Ein Leuchtturm im Detail
Amrum
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Blick von der Galerie den Turmschaft entlang nach unten
Wenn man uns fragt ob wir einen Leuchtturm besonders mögen, dann können wir meist keine Antwort darauf geben. Es ist schwer da eine Auswahl zu treffen, gibt es doch so viele schöne Leuchttürme. Für uns gehört der Leuchtturm von Amrum auf jeden Fall zu den schönsten Leuchttürmen in Deutschland. Sein rot-weißer Anstrich, die Lage auf einer Insel und in den Dünen und die rundumleuchtende Optik machen ihn zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen der Insel und zu einem Anziehungspunkt für jährlich tausende von Gästen der Insel.
Die beiden Antriebsmotoren Oben hinter dem Geländer schlief ein Leuchtturmwärter Eine Bank in eine Nische des Wärterraumes eingebaut Bick vom Turm auf das Leuchtfeuergehöft
Der Antrieb Ein Bett über dem Aufgang Bett und Bank für den zweiten Leuuchtturmwärter Das Leuchtfeuergehöft von der Galerie aus fotografiert
Erst 1952 wurde der Antrieb von einem Uhrwerk auf elektrischen Antrieb mit 2 Motoren, wobei einer immer als Reserve mitläuft, umgestellt. Zur gleichen Zeit bekam der Turm auch eine neue Tageskennung, war er früher dunkelrot gestrichen, bekam er den heutigen Anstrich, hellrot mit zwei weißen Binden.
Die Eingangstüre, im Oberlicht der Türe der peußische Adler Blick in den Laternenraum Die Dreheinrichtung der Optik Blick in die Optik hinein auf die Lampe.
Der Eingang zum Turm Die Treppe zur Optik Der Zahnkranz für den Antrieb der Optik ... Die Optik mit der Lampenwechseleinrichtung
1936 wurde der Turm, das heißt die Beleuchtung elektrifiziert der Drehantrieb folgte wie oben beschrieben 1952. Der letzte Leuchtturmwärter, Knut Knudsen, verließ erst 1984 seinen Posten nach Automatisierung des Turmes und Anschluss an die Fernsteuerung.
Die Optik Preußischer Adler über dem Eingang zum Turm Die Optik mit 16 Feldern Verzierungen am Austritt auf die Galerie
Die Optik Der preußische Adler über dem Eingang des Turmes Die grosse Glasoptik in der Laterne des Turmes Verziehrungen auf der Türschwelle zur Galerie.
Der Leuchtapparat wurde 1873 bei L. A. Veitmeyer in Berlin in Auftrag gegeben und wurde mit kalkulierten 21.000 Talern beziffert.
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24.02.2005